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Spartipps für Studenten

Frage vom 18.02.2013, 10:03 AM Uhr - gestellt und beantwortet von Olli - Für die Kategorie: Leben und Wohnen, Lernen - Kommentare deaktiviert für Spartipps für Studenten

Als Student hat man es nicht leicht – ständig müssen Bücher, Lehrmaterialien, Nahrungsmittel und sonstige Rechnungen bezahlt werden. Nebenbei muss man sich auch um die Miete und die Semesterbeiträge kümmern, da kommt man schnell in eine finanzielle Bredouille. Allerdings muss ein Studium nicht immer mit einem leeren Portemonnaie einhergehen. Wie Ihr am besten sparen könnt, das haben wir hier zusammengetragen.

© Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

Die Arbeit ruft

Wer bereits zu Beginn des Studiums merkt, dass Ebbe in der Haushaltskasse herrscht, sollte über einen Nebenjob nachdenken. Besonders beliebt sind Tätigkeiten als Kellner in Bars oder Kassierer in Supermärkten. Dort sind Studenten gern gesehene Aushilfskräfte, die zum Beispiel am Wochenende aushelfen können. Die Bezahlung liegt üblicherweise bei 400,- Euro im Monat. Bei anderen Nebenjobs wie Nachhilfelehrer oder wissenschaftliche Hilfskraft ist man eventuell ein bisschen flexibler. Ein Evergreen, der wohl nie aus der Mode kommt, ist der Job als Zeitungsausträger. Wichtig ist natürlich, das Geld zu sparen und es nicht sofort wieder auszugeben.

Preiswert genießen

Studenten müssen sich nicht nur von Nudeln mit Ketchup oder Tiefkühlpizza ernähren. Man muss nur auf die Preise achten. Oft sind Nahrungsmittel bei Discountern viel preiswerter als in den Supermärkten, obwohl sie sich qualitativ kaum unterscheiden. Außerdem kann man die Angebote vergleichen und von Rabattaktionen Gebrauch machen – so bekommt man manchmal exklusives Essen zum Schnäppchenpreis. Wem es nur um eine warme Mahlzeit am Tag geht, sollte die Mensa der Hochschule aufsuchen. Dort gibt es große Portionen zu niedrigen Preisen.

Günstige Auslandsaufenthalte

Für viele bleibt eine Auslandsreise während des Studiums ein Traum. Damit sich dieser erfüllt, gibt es einen Geheimtipp: Work&Travel. Bei diesem Konzept arbeitet der Reisende vor Ort und verdient direkt im Ausland sein Geld. Vor allem in Australien, Neuseeland und Kanada ist diese Art des Auslandsaufenthalts verbreitet. Dort gibt es viele Aushilfsjobs für Weltreisende. Wichtig dafür sind natürlich Fremdsprachenkenntnisse. Wer damit seine Probleme hat, sollte im Internet suchen, denn günstige Studentenreisen findet Ihr auf Studentensparplatz.de und anderen Portalen.

Aufs Fitnessstudio verzichten

Sportskanonen wissen, dass die schweißtreibende Beschäftigung durchaus teuer werden kann. Wer sich in einem Fitnesscenter anmeldet, zahlt durchschnittlich 40,- Euro im Monat. Für einen Studenten ist das sehr viel Geld. Aber man muss dem Sport nicht entsagen, um Geld zu sparen. Eine Alternative bietet der Hochschulsport. Viele Hochschulen bieten ihren Lehrlingen ein großes und vor allem günstiges Sportangebot. Neben den üblichen Mannschafts- und Einzelsportarten werden oft auch außergewöhnliche Kurse angeboten – zum Beispiel Segelbootfahren oder Breakdance. So lernt man auch exotische Übungen kennen und tritt mit Mitstudierenden in Kontakt.