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Kurzzeitwecker – was ist das?

Frage vom 30.03.2012, 10:55 AM Uhr - gestellt und beantwortet von Olli - Für die Kategorie: FAQs, Technik - Mit den Schlagwörtern: , - Kommentare deaktiviert für Kurzzeitwecker – was ist das?

Kurzzeitwecker oder auch Eieruhren kennt mit Sicherheit jeder. Auch im digitalen Zeitalter findet der Kurzzeitwecker nach wie vor in vielen Küchen Verwendung, wenn es um die zeitgenaue Zubereitung von Gerichten beispielsweise von Frühstückseiern geht. Doch wie definiert man eine Eieruhr ganz genau und wie ist der Name überhaupt entstanden?

Kurzzeitwecker: Was versteht man genau darunter?

Wer von dem Begriff Kurzzeitwecker Gebrauch macht, spricht für gewöhnlich von einer bestimmten Art von Wecker, der in der Regel nur für die Messung von kurzen Zeiträumen genutzt wird. Ist die Zeit abgelaufen, wird ein Alarm ausgelöst, der sich entweder durch ein mechanisches, optisches oder auch akustisches Signal bemerkbar macht. Im Allgemeinen wird die noch verbleibende Zeitspanne wie eine Art Countdown heruntergezählt.

Stopuhr

Kurzzeitwecker – was ist das? © Martin Poole/Digital Vision/Thinkstock

Die Sanduhr – ein Vorläufer des Kurzzeitweckers

Früher wurde in der Regel eine Sanduhr genutzt, um kurze Zeiträume messen zu können. Jeder wird sich noch an die kleine Sanduhr erinnern, die man als Kind vom Zahnarzt geschenkt bekommen hat, um auch ja kontrollieren zu können, wie lange man tatsächlich die Zähne putzt. Woher die Sanduhr kommt und wann genau sie das erste Mal zum Einsatz kam, ist bis heute nicht eindeutig bestimmbar. Nach einigen Theorien soll die Sanduhr bereits in der Antike genutzt worden sein, doch stichhaltige Beweise gibt es hierfür nicht. Unbestreitbar ist hingegen, dass die Sanduhren mit dem Aufkommen der mechanischen Uhren immer mehr ins Hintertreffen gerieten. Immerhin kann man sie noch als Namensgeber der Eieruhr bezeichnen. Da sich herkömmlicher Sand nämlich interessanterweise eher schlecht für Sanduhren eignete, wurden früher zermahlene Eierschalen für das Befüllen der Uhren verwendet.

Es gibt nichts, was es nicht gibt

Inzwischen sind die herkömmlichen Eieruhren in allen möglichen Formen und Farben erhältlich. Nahezu jedes Gemüse eignet sich als Vorlage für eine praktische und zugleich dekorative Küchenuhr. Wer es etwas origineller mag, kann sich auch für einen kleinen Koch oder den Champagnerkübel in Miniaturformat entscheiden. Andere greifen vielleicht lieber auf den in Ihrem iPhone integrierten Kurzzeitwecker zurück oder stoppen die Zeit mithilfe ihrer multifunktionalen Armbanduhr. In der heutigen Zeit wird man natürlich auch im Internet fündig. Hier kann man zum Beispiel den sogenannten ‚Egg Timer‘ nutzen. Auf der Basis einer bestimmten mathematischen Formel errechnet dieser ganz genau, wie lange welches Ei kochen muss.